Uruguay’s Silva makes history after dramatic Giro d’Italia second stage
Silva is first Uruguayan to win a Grand Tour stage
Nearly 20 riders involved in crash 198km into route
Guillermo Thomas Silva won stage two of the Giro d’Italia to become the first Uruguayan to win a Grand Tour stage after a dramatic sprint after a crash involving nearly 20 riders disrupted the hilly, rain-soaked 221 km ride from Burgas to Veliko Tarnovo in Bulgaria. chickenroad.qpon
The race was temporarily neutralised after the crash around the 198km mark which left several riders injured, and forced the Australian Jay Vine and Norwegian Adne Holter to abandon. The Spaniard Florian Stork finished second and Giulio Ciccone of Italy was third, as the XDS Astana rider Thomas Silva took the pink jersey from the stage one winner, France’s Paul Magnier.
Continue reading...Experte: Adrian Newey hätte niemals Aston-Martin-Teamchef werden dürfen
Im November 2025 wurde anschließend bekanntgegeben, dass Newey zusätzlich ...Weiterlesen
Brighton’s red-hot start blows away Wolves to revive European ambitions
Brighton put their European push back on track by beating relegated Wolves at the Amex Stadium in a match that had the exasperated Wolves manager, Rob Edwards, pledging a summer clearout.
Jack Hinshelwood headed home inside 35 seconds to register Brighton’s fastest Premier League goal before the captain, Lewis Dunk, escaped the marking of João Gomes only four minutes later to nod a second. Yankuba Minteh completed the scoring late on as the Brighton head coach, Fabian Hürzeler, celebrated his new contract in style.
Continue reading...Durch Slapstick-Eigentor: Waldhofs Negativserie endet gegen den Jahn
Nach sechs Partien ohne Sieg konnte der SV Waldhof Mannheim wieder gewinnen. Am späten Samstagnachmittag wurde das Duell gegen den SSV Jahn Regensburg auf kuriose Art und Weise entschieden – durch ein Slapstick-Eigentor von Torhüter Pollersbeck.
Lauer Sommerkick im Carl-Benz-Stadion
Dicke Luft beim SV Waldhof Mannheim: die Derby-Niederlage in Saarbrücken (0:2), sechs Spiele in Serie ohne Sieg und dazu der Wechselwunsch von Topscorer Lohkemper zum SV Sandhausen, weshalb er freigestellt wurde. Beim SSV Jahn Regensburg war die Stimmung dagegen deutlich besser – die Mannschaft von Sascha Hildmann feierte zuletzt zwei Siege in Folge. Auf den Feldspielerpositionen nahm Hildmann keine Veränderungen vor, lediglich im Tor: Pollersbeck kam zu seinem Saisondebüt. Holtz veränderte seine Startelf auf drei Positionen: Ba, Sechelmann und N’Tumba begannen für Ogbemudia, Hoffmann und eben Lohkemper.
Mannheim setzte vor allem auf defensive Kontrolle, Regensburg hatte in der Anfangsphase mehr Ballbesitz. Erstmals gefährlich wurde es nach zehn Minuten: Fein zog einen Freistoß scharf vor das Tor, im Getümmel boxte Nijhuis den Ball zur Ecke (6.). Auf der Gegenseite hatte Boyd die erste Waldhöfer Chance. Der Stürmer zog aus der Drehung volley ab, traf den Ball aber nicht richtig, weshalb Pollersbeck keine Mühe hatte (18.). In der Folge entwickelte sich ein lauer Sommerkick, vieles spielte sich im Mittelfeld ab.
Erst nach knapp einer halben Stunde meldete sich Regensburg zurück. Mannheims Sechelmann leitete die Gelegenheit mit einem Fehlpass ein. Schönfelder zögerte zunächst zu lange, weshalb Thalhammer klären konnte. Eichinger setzte jedoch nach und prüfte den Mannheimer Torhüter. Der ließ den Ball nach vorne abprallen, Sietan klärte zur Ecke (29.). Vor der Pause kam auch der Waldhof nochmal gefährlich vors Tor: Bierschenk dribbelte von rechts in die Mitte und zielte auf das untere rechte Eck. Pollersbeck war zur Stelle und parierte (33.).
Slapstick-Eigentor beschert Waldhof den Sieg
Regensburg reagierte zur Pause: Posselt kam für Schönfelder. Auch der Waldhof wechselte, allerdings wenig später unfreiwillig. Klünter konnte verletzungsbedingt nicht weiterspielen, für ihn kam Ogbemudia. Dann wurde es kurios: Fein spielte einen Rückpass auf Pollersbeck, dem ein Stockfehler unterlief, sodass der Ball ins eigene Tor kullerte (53.). Der DFB wertete die Szene später als Eigentor – ob der Keeper noch entscheidend am Ball war, ließ sich nicht zweifelsfrei klären.
Der Slapstick beim Jahn ging unterdessen weiter – diesmal in der Offensive. Nach Vorlage von Eichinger kam Saller aus guter Position zum Abschluss, traf statt des Tores aber seinen Mitspieler Posselt (59.). Regensburg übernahm fortan die Kontrolle, biss sich jedoch weiterhin an der kompakten Mannheimer Defensive die Zähne aus. Die nächsten Chancen entstanden bezeichnenderweise nach Standards und Distanzschüssen. Zunächst lenkte Nijhuis eine gefährliche Ecke ins Toraus (69.), anschließend traf der eingewechselte Kühlwetter mit einem Flachschuss nur den Außenpfosten (78.). Eine der wenigen Abschlüsse im zweiten Durchgang für den Waldhof hatte kurz vor Schluss Ferati. Den Schuss aus gut 16 Meter setzte er allerdings weit neben das Tor (83.). Der SSV Jahn stemmte sich gegen die drohende Niederlage, konnte Nijhuis aber nicht bezwingen – und hatte Pech. Erst scheiterte Kühlwetter wieder aus der Distanz an Nijhuis (90.+4), dann köpfte Strauss nach einer Ecke von Fein an die Latte (90.+6).
Durch den letztlich glücklichen Heimsieg konnten die Buwe ihre Negativserie von sechs Spielen ohne Sieg beenden. Die Mannheimer klettern damit vorerst auf einen einstelligen Tabellenplatz (9.). Viktoria Köln könnte am Sonntag gegen den MSV Duisburg wieder vorbeiziehen. Regensburg musste nach zwei Siegen zuletzt wieder eine Niederlage hinnehmen und fällt auf Platz zwölf.
