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Solheim Cup 2026: Team Europe weiterhin in PING — and more

Solheim Cup 2026: Team Europe weiterhin in PING

Das Solheim Cup Team Europa setzt weiterhin auf Ping als Ausstatter. (Foto: Ping Europe)Das Solheim Cup Team Europa setzt weiterhin auf Ping als Ausstatter. (Foto: Ping Europe)

Beim Solheim Cup 2026 setzt Team Europe erneut auf PING. Die Marke bleibt offizieller Ausstatter und designt eine Kollektion nicht nur für die Spielerinnen.

Solheim Cup Team Europe weiterhin in PING Ausstattung

PING bleibt auch beim Solheim Cup 2026 offizieller Bekleidungsausstatter des europäischen Teams. Wie das Unternehmen mitteilte, wird Team Europe damit bereits zum vierten Mal in Folge bei dem prestigeträchtigen Kontinentalvergleich in Outfits der Marke antreten. Die Partnerschaft zwischen PING und dem europäischen Team besteht bereits seit 2021 und wird für die kommende Austragung fortgesetzt.
Innerhalb der Firmengeschichte besitzt der Solheim Cup für PING eine besondere Bedeutung. Das Turnier wurde nach den Firmengründern Karsten Solheim und Louise Solheim benannt und fand erstmals 1990 statt. Seitdem hat sich der Wettbewerb zu einem der wichtigsten Events im internationalen Damengolf entwickelt. Neben den Damen ist PING auch Bekleidungsausstatter beider Teams beim PING Junior Solheim Cup und fungiert dort auch zusätzlich als Titelsponsor.

Intensive Zusammenarbeit mit den Spielerinnen und Kollektion für die Fans

Seit Beginn der Zusammenarbeit entwickelt das Unternehmen gemeinsam mit den Spielerinnen und dem Teammanagement spezielle Turnierbekleidung, die funktionale Anforderungen des Spitzensports mit modernem Design verbinden soll. Ziel ist, den Athletinnen auf einer der größten Bühne des Damengolfs optimale Bedingungen zu bieten unabhängig von Wetter und äußeren Umständen während der Turnierwoche.
Für die Austragung 2026 findet der Solheim Cup auf dem niederländischen Kurs Bernardus Golf statt. Laut Lisa Lovatt, Managing Director von PING Europe, arbeite das Designteam bereits eng mit der europäischen Kapitänin Anna Nordqvist zusammen, um eine Kollektion zu entwickeln, die sowohl funktional als auch repräsentativ ist. Besonderes Augenmerk liege auf Stoffauswahl, Verarbeitung sowie verschiedenen Layering-Optionen, um unterschiedlichen Wetterbedingungen während des Turniers gerecht zu werden.
Nordqvist selbst bezeichnete die Zusammenarbeit im Designprozess als die beste Erfahrung die sie bisher als Kapitänin machen durfte. Gemeinsam mit ihrer Vizekapitänin Mel Reid sei sie in die Entwicklung der Teamkleidung eingebunden. Die Kapitänin zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden: "Wir sind begeistert vom Ergebnis und könnten uns keine bessere Umsetzung vorstellen. Ich bin gespannt auf die Reaktion, wenn das Team im September seine Uniform erhält, und freue mich darauf die Spielerinnen in Bernardus Golf stolz damit auf dem Platz zu sehen."

Neben der Ausstattung der Spielerinnen plant PING zudem eine limitierte Auswahl an Solheim-Cup-Accessoires sowie eine vollständige Replica-Teamkollektion für Fans, damit diese ihre Unterstützung zeigen und sich als Teil des Events fühlen können.

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"Klassenerhalt ist ein Marathon": Giannikis mahnt zur Ruhe

Im Kampf um den Klassenerhalt ist dem 1. FC Saarbrücken ein immens wichtiger Sieg gelungen. Mit 2:0 schlugen die Saarländer den Aufstiegsaspiranten aus Wiesbaden. Trotz des vergrößerten Vorsprungs mahnte Trainer Argirios Giannikis zur Ruhe.

Noch keine endgültige Versöhnung

Gerade einmal drei Tage lagen beim 1. FC Saarbrücken zwischen Hölle und Himmel. Am Sonntag noch wandten sich die Fans nach dem 2:2 beim 1. FC Schweinfurt 05 ab. Am Dienstagabend sah das Stimmungsbild schon wieder deutlich positiver aus – dank eines 2:0-Sieges gegen den SV Wehen Wiesbaden. Ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch keine große Versöhnung, stellte Niko Bretschneider bei "MagentaSport" klar: "Dafür haben wir gerade zu Beginn der Saison zu viel Scheiße gespielt. Da müssen noch ein paar Siege her."

Dennoch sei die Erleichterung groß und die Laune gut: "Wir sind super ins Spiel gekommen und haben von Anfang an gezeigt, dass wir die drei Punkte hier behalten wollen." Ein Knackpunkt war sicherlich auch der Platzverweis gegen Niklas May. Zunächst hatte der Schiedsrichter auf Freistoß für Wiesbaden entschieden, anschließend aber das überharte Folge-Foul des Verteidigers gegen Dominic Baumann mit Rot geahndet. Bretschneider meinte dazu: "Er kann sich darüber nicht beschweren."

"Mein Vater sagt immer: Schieß doch mal, Junge"

Für die Entscheidung sorgte der Linksverteidiger selbst zehn Minuten vor Schluss. Nach einer eigenen Balleroberung lief er Richtung Strafraum und traf sehenswert in den Winkel. "Mein Vater sagt immer: Schieß doch mal, Junge. Ehrlicherweise hatte ich einfach keine Luft mehr, groß nachzudenken – also habe ich einfach draufgehalten."

Durch den Sieg und die Niederlagen des FC Erzgebirge Aue und SSV Ulm 1846 können die Saarländer den Vorsprung auf die Veilchen auf acht Punkte ausbauen – inklusive eines deutlich besseren Torverhältnisses. Dennoch mahnt Trainer Argirios Giannikis zur Ruhe: "Der Klassenerhalt ist ein Marathon. Aber die Entwicklung, die die Mannschaft nimmt, passt."

Dann "wird das Ziel auch erreicht"

Gegen Wiesbaden habe sein Team gezeigt, "wozu es imstande ist, wenn die Abläufe gefestigt sind". Giannikis lobte: "Wir hatten ein gutes Positionsspiel, gute Flankenläufe und haben den Gegner weitestgehend neutralisiert. Mit den Fans im Rücken wird das Ziel auch erreicht."

Ähnlich sieht es Bretschneider: "Mit der Qualität können wir jeden schlagen." Entscheidend sei jedoch etwas anderes: "Wir müssen von Anfang an 100 Prozent zeigen" – und nicht wie gegen Schweinfurt erst in der zweiten Halbzeit. Die kommende Aufgabe wird direkt zur Bewährungsprobe dieser Aussagen: Am Sonntag gastiert der FCS beim MSV Duisburg. Auswärts hat Saarbrücken in dieser Saison erst einen Sieg geholt, während Duisburg das bestes Heimteam der Liga ist.

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